Am 6. Mai 2026 machten sich 34 Schülerinnen und Schüler der 7. Klassen bereits um 7.40 Uhr auf den Weg nach Wien, um in der Bundeshauptstadt spannende Einblicke in die Welt der Wirtschaft und Finanzen zu gewinnen.
Im Gesellschafts- & Wirtschaftsmuseum nahmen die Schülerinnen und Schüler im Auftrag der Wiener Börse an zwei abwechslungsreichen und informativen Workshops teil. Nach der Mittagspause auf der Mariahilfer Straße stand anschließend ein Besuch der Österreichischen Nationalbank inklusive der Sonderausstellung „Es war einmal der Schilling“ auf dem Programm.
Neben zahlreichen interessanten Informationen rund um Geld, Kapital und die wirtschaftliche Entwicklung Wiens in den vergangenen 150 Jahren sorgten vor allem zwei besondere Erlebnisse für Begeisterung: das Hochheben eines 12,4 kg schweren Goldbarrens im Wert von rund 1,6 Millionen Euro sowie die Besichtigung eines von nur 15 geprägten, 31 kg schweren Wiener Philharmonikers mit einem Wert von etwa 8 Millionen Euro.
Kurz nach 19 Uhr konnten schließlich alle Schülerinnen und Schüler nach einem ereignisreichen und lehrreichen Tag in der Bundeshauptstadt bei der Stadthalle in Fürstenfeld in den wohlverdienten Feierabend entlassen werden.
Ein herzlicher Dank gilt dem Elternverein unserer Schule, der 50 % der Buskosten für diese Exkursion übernommen hat.
Bertram Gröppel-Loi






